April / Mai 2001 - Preise, Tribal,
Werbung, Umgang
Teilnehmerinnen: 60
Ein gutes Bella Kostüm kostet heute schon
zwischen 1.000,- bis 1.600,- DM. Hältst du solche Preise
für gerechtfertigt?
| 30 Nennungen |
Teils/teils |
| 21 Nennungen |
Nein |
| 8 Nennungen |
Ja |
Komentare:
| Preise
gerechtfertigt, ... |
Preise
UNgerechtfertigt, ... |
- wenn die Qualität und Verarbeitung (Applikationen)
stimmen.
- weil es sehr schwer ist so was herzustellen und die
Materialien sehr teuer sind.
- weil es Unikate sind.
- wenn man sie mit den anderen Vergleicht.
- Weil gute Kostüme ihren Preis haben.
- Aufwändige Handarbeit, Unikate, gutes Design.
- weil es hervorragende Qualität ist, und teure Materialien
verwendet werden.
- Wer will, kann ja auch günstigere kaufen
- Handarbeit, tolles Design
- Bei hochwertigem Material (Strass) In Ordnung.
- Qualität hat nun mal ihren Preis.
- Material allein ist schon teuer genug, und die gute
Arbeit, die in so ein Kostüm gesteckt wird, sollte
auch anständig honoriert werden.
- Zuerst bleibt einem zwar meistens die Spucke weg, wenn
man die Preise mancher Kostüme sieht; wenn man aber
bedenkt, wie aufwendig sie gefertigt sind (und sie sehen
ja nun mal traumhaft aus...), dann sind diese Preise schon
in Ordnung.
- wenn die Qualität und das Material erstklassig
sind.
- Wer mal selbst versucht hat ein Kostüm zu nähen
und vor allem zu besticken, weiß warum die so teuer
sind.
- wenn die Qualität und die Individualität stimmt.
- weil ich mir das erste selbst gemacht habe, und mir
die Perlen und Stoffe mehr gekostet haben, von der Arbeit
und Zeit abgesehen!
|
- weil es in Istanbul gute für weniger gibt.
- weil vor ein paar Jahren die gleiche gute Arbeit für
ein paar Hunderter weniger zu habe war!
- ich glaube nicht das die Herstellungskosten diese Preise
rechtfertigen.
- weil Bella inzwischen manchmal etwas übertreibt.
- Die Herstellungskosten in der Türkei viel geringer
sind.
- Auch in niedrigeren Preisklassen finde ich - nach einiger
Suche - qualitativ gute Kostüme. Suchen lohnt sich
auch hier.
- Preise, die sich nur ein Profi oder ein Geldesel leisten
kann.
- weil man den Namen mitzahlt!
- weil man nicht zig mal mit demselben Kostüm auftreten
möchte und deshalb mehrere benötigt.
- weil oft machen die Geschäfte die Zwischenhändler
und nicht die Frauen, die sticken und nähen.
- Weil ich ein Superteil nach einigem Handeln für
450.- bekommen habe.
- weil sie nicht bereit sind zu handeln bei ihrer Gewinnspanne
bestimmt möglich.
- Die Näherinnen, die eigentliche Arbeit leisten,
werden wahrscheinlich nur einen Bruchteil davon abbekommen....
- Ähnliche Qualität gibt es auch bei "no
name" Herstellern für weniger Geld.
|
| Nicht Einzuordnen:
Bedingt durch die Aufwendigere Verarbeitung und die verwendeten
Materialien ja, Probleme habe ich wenn aufwendige Kostüme
zu billig sind, dann bleiben die eigentlichen Hersteller
auf der Strecke, außerdem zahlt man für weniger
aufwendige Latein Tanzkleider auch so viel und gar nicht
zu reden von Standartkleidern! |
Im Moment schießen hier in Deutschland, Schweiz, Österreich
immer neue "Tribal-Stämme" wie Pilze aus dem Boden.
Was denkst du darüber?
| 35 Nennungen |
- Tribal-Dance wird seinen festen Platz in der orientalischen
Tanzszene finden.
|
21 Nennungen
|
- Der momentane Boom ist eine Modeerscheinung und wird
sich mit der Zeit abschwächen.
|
9 Nennungen
|
- Das ist erst der Anfang, das steigert sich noch.
|
6 Nennungen
|
|
1 Nennungen
|
- Das wird wieder fast verschwinden
|
Wenn du Tribal-Dance mal ausprobiert hast, Wie gefällt
es dir?
| 46 % |
- Habe ich noch nicht ausprobiert.
|
| 26 % |
|
| 21 % |
|
| 7 % |
|
Wenn du unterrichtest: Hast du Tribal-Dance mit deinen Schülerinnen
ausprobiert?
| 23 Nennungen |
|
| 13 Nennungen |
- Ich habe es selbst noch nicht gelernt.
|
| 8 Nennungen |
- Habe es bisher noch nicht weiter gegeben.
|
| 5 Nennungen |
- Ja, sie waren aber geteilter Meinung.
|
| 4 Nennungen |
- Ja, sie waren begeistert.
|
| 2 Nennungen |
- Ja, aber sie mochten es nicht.
|
Bei Workshops/Shows wird bei Künstlern ausländischer
Abstammung oft damit geworben, das sie z.B. aus Ägypten oder
den USA kommen/stammen.
Meinst du, das sich dadurch z.B. mehr Teilnehmerinnen für
den Workshop interessieren, als wenn die/der Dozent/in aus Deutschland
stammten würde?
| 60 % |
Ja, sie profitieren davon |
28 %
|
Nein, sie profitieren nicht davon |
| 12 % |
Ich weiß nicht, ob sie davon
profitieren. |
| Zitate:
Nein, es kommt eher auf den Bekanntheitsgrad des Künstlers
an.
Ja, manche große Namen locken.
Es ist aufregender, wenn Lehrer auf fremden Ländern
kommen.
Das "Exotische" reizt bestimmt.
Ja, ist leider so!
Nein, allein die Abstammung sagt nichts aus.
Was aus dem Ausland kommt, ist immer interessanter. Kein
Orienta Bericht, in dem nicht steht .... aus .... Wenn sie
so weit her kommt, muss sie gut sein, oder?
Leider ist hier in Deutschland Exotik fast ein Qualitätskriterium.
Erinnern wir uns: Früher hatten Schlagersänger
hier guten Erfolg, wenn sie einen ausländischen Akzent
hatten.
Es ist so, dass man an die Lehrerin oder dem Lehrer im
Workshop oder wöchentlichen Tanzunterricht gewöhnt
ist. Man ist deshalb dort, weil er/sie es gut vermitteln
können und auch die persönliche Art gefällt.
Es ist aber trotzdem wichtig, Angebote von Workshops von
"ägyptischen" u. a. Abstammung anzunehmen.
Ich finde es sehr interessant. Man lernt von jedem etwas.
Weil sich die Leute so leicht beeinflussen lassen.
Lächerlich, finde ich die, die damit werben obwohl
sie seit 15 Jahren in Deutschland leben.
Exotisches zieht immer.
Das Vorurteil vom Araber, dem das Tanzen im Blut liegt
sitzt halt. Und alles, was aus den USA kommt, macht sowieso
neugierig.
Es ist halt werbewirksam, auch wenn es eigentlich kein
Qualitätskriterium ist.
Bei ausländischen Dozentinnen ist die Technik auch
nicht besser.
Wenn Sie auch noch bekannt sind, macht sich das in den
Referenzen besonders gut
Weil sich das Hartnäckige Gerücht hält,
wer aus dem Orient kommt kann von Natur aus besser Tanzen.
Als ob jeder Spanier Flamenco könnte!
Wenn ich mir bekannte deutsche Tänzerinnen ansehe
- sie sind genauso professionell bzw. perfekt wie ausländische...nur
weil diese so was wie ein "typisch orientalisches Flair"
haben, müssen sie nicht besser sein, wenn es ums Unterrichten
bzw. die Technik geht.
Ist vielleicht so, wenn man noch nicht so lange dabei ist;
ansonsten zählt nur die Qualität des Dozenten.
Egal, woher er ist.
Jemand, der den tanz, die Mentalität, etc. von Kind
an mit(er)lebt, hat das viel mehr im blut, als jem., der
den tanz in einem (oder mehreren) Kurs erlernt hat.
1. Dozenten aus Deutschland sind eher zu erreichen, es
verteilt sich mehr. Von Dozenten aus dem Ausland sollte
man lernen, wenn sich Gelegenheit dazu bietet . Erst mal
Testen und evtl. beim nächsten Besuch wieder hingehen.
Nicht jeder kann es sich leisten, ab und zu oder oft ins
Ausland zu fahren und dort Unterricht zu nehmen.
Ja, man meint dann doch, die haben das von klein auf gelernt
und haben es "im Blut"
Nein, Bei einem "guten Namen" ist die Herkunft
egal.
Ja, angeblich haben ja alle Orientalen das Tanzen im Blut.
Vorteil ist sicher, dass sie alle Texte verstehen, und im
Tanz umsetzen können.
International" bekannt, muss also gut sein. Entpuppt
sich natürlich manchmal als Fehlschluss!
Es kommt einfach auf das Thema an, aber ich glaube es wirkt
schon. Weil einfach krampfhaft versucht wird authentisch
zu sein, und wenig die Möglichkeit der eigenen Kreativität
gegeben wird
Möglicherweise erhoffen sich die Frauen, die sich
zu solchen Workshops anmelden neue Impulse und Inspirationen.
Andere Länder, andere Sitten, oder?
Ich denke schon, leider gibt es immer noch den "Exotenbonus",
dabei haben wir doch auch im deutschsprachigen Raum grandiose
Tänzerinnen und Lehrerinnen
Ja, aber Ich interessiere mich nicht für die Abstammung,
sondern nur für das Können.
Obwohl es Blödsinn ist, sagt nämlich über
die Qualität der Tänzerin wohl kaum was aus
Für viele ist alles, was exotisch klingt auch automatisch
gut. Ich habe jedoch auch schon viele mittelmäßige
Dozentinnen/Tänzerinnen aus Ägypten, USA usw.
erlebt.
Ja, ich denke, es ist interessanter, wenn die Dozentin
aus dem Ausland ist, das ist typisch für die Deutschen,
aber so langsam lernen sie die Qualität eines Workshops
zu bewerten.
|
Wie sind in deiner Gegend die durchschnittlichen Preise
für Workshops?
Wir haben die durchschnittlichen Preise pro Workshopstunde
im PLZ-Gebiet errechnet. In Klammern steht die Zahl, wieviel Daten
uns pro PLZ-Gebiet zur verfügung standen.
| PLZ-Gebiet |
0xxxx |
1xxxx |
2xxxx |
3xxxx |
4xxxx |
5xxxx |
6xxxx |
7xxxx |
8xxxx |
9xxxx |
| pro
WS-Stunde (Daten pro PLZ-Gebiet) |
23 DM
(4) |
22,50
DM (2) |
------- |
22 DM
(7) |
22 DM
(9) |
21 DM
(3) |
31 DM
(5) |
23 DM
(6) |
26 DM
(7) |
21,50
DM (2) |
| Topzuschläge |
1 |
2 |
1 |
4 |
4 |
4 |
4 |
2 |
4 |
2 |
Je einen Datensatz hatten wir auf folgenden Ländern.
Schweiz: 30 DM
Österreich: 25 DM
Belgien: 18 DM
Als Schülerin: Beschreibe das Klima in deinen Kurs.
In Klammern die durchschnittliche Zahl der Unterrichtsjahre.
16 Nennungen
|
- Ich nehme keinen regelmäßigen Unterricht
mehr. (-)
- Ein gutes Klima, nur mal kleine Reibereien. (4,6 Jahre)
|
13 Nennungen
|
- Eine große Gemeinschaft. (4,3 Jahre)
|
2 Nennungen
|
- Etwas gespannt. (3,5 Jahre)
|
0 Nennungen
|
- Es ist fast ein Krieg. (-)
|
| Zitate: Sehr
lustig, persönlich, weil kleiner Kreis
Meine Mittwochs-Familie!
Locker, lustig, weiblich
Jede ist ein vollwertiges Mitglied
Man kennt seine kleinen Schwächen und unterstützt
sich. Die gemeinsamen Auftritte haben die Gruppe zusammengeschweißt.
Jede Lehrerin und jede Tänzerin hat eine andere Ausstrahlung,
jeder hat so seine speziellen Figuren, das Outfit, das Aussehen.
In unserem Kurs sind wir nette Frauen mit natürlichen
dem gleichen Interesse für OT. Es gibt natürlich
überall - auch bei uns "Wichtigtuer", die
wir aber ohne weiteres akzeptieren.
Wir gönnen uns gegenseitig alles und sind auch im
Privatleben eine eingeschworenen Gemeinschaft
Soweit OK, nur lässt das Engagement für die Gruppe
manchmal zu wünschen übrig, vor allem wenn es
um Training vor großen Events geht, immer fehlen welche.
Wir tanzen zum Plausch, ohne Auftrittsdruck, Auftritte
höchstens vor Frauen
Alle haben ungefähr den gleichen Leistungsstand und
ungefähr die gleichen Ziele und Erwartungen, was die
wichtigste Grundvoraussetzung ist.
Es ist nur eine kleine Gruppe in einem kleinen Studio,
aber dafür um so familiärer und gelockerter. Wir
haben absoluten Spass bei der Sache und treffen uns auch
öfter privat...ich würde mir keinen anderen Kurs
wünschen!!!
Lustig, offen, super Zusammenhalt, auch privat
Die Lehrerin empfinde ich als sehr Erfolgsorientiert. Sie
achtet sehr auf das Aussehen beim tanzen. Gefühl und
Spaß kommen zu kurz.
Wir tanzen miteinander, nicht gegeneinander, lachen und
haben Spaß am Tanzen.
Ich bin oft mit Abstand die jüngste (20) und der Kontakt
zu den anderen Frauen ist nett und höflich, aber nicht
intensiv!
Wir verstehen uns im großen und ganzen eigentlich
sehr gut, es gibt allerdings mit einer Frau immer wieder
Schwierigkeiten, da sie nur sehr unregelmäßig
kommt, und dann aber alles Versäumte genauestens erklärt
haben möchte. Darunter leidet der Rest der Gruppe,
der dann wieder 3 Schritte zurück in der aktuellen
Choreographie gehen muss. Gespräche und Ermahnungen
bringen immer nur wenige Wochen Besserung, dann schludert
sie wieder. Es gab schon mehrfach deswegen ziemlichen Streit
in der Gruppe, und es ist abzuwarten, wie es denn nun weitergeht.
ich möchte auf keine meiner Mittänzerinnen verzichten
:-) und ich denke, der Rest meiner Gruppe hat auch das "Wir-Gefühl"
Die Interessen und Unterschiede im Können sind sehr
differenziert. Das macht das Zusammentanzen oft schwierig.
Die "Fortgeschritteneren" fühlen sich teilweise
unterfordert, die anderen überfordert. Das geht momentan
so weit, dass Choreographien für Auftritte von einem
Tontechniker erst mal verlangsamt werden(die Musik), damit
überhaupt an einer gemeinsamen Choreographie gearbeitet
werden kann. Und das nach 5 Jahren....? |
Als Lehrerin: Hast du Kurse, wo Schülerinnen gegeneinander
Kämpfen?
25 Nennungen
|
|
10 Nennungen
|
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2 Nennungen
|
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Würdest du sagen, das es schwieriger wird, je länger
die Schülerinnen dabei sind? (Konkurrenz untereinander)
27
Nennungen
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|
18 Nennungen
|
|
| In meinen Kursen besteht
seit Anfang eine harmonische Atmosphäre und eine produktives
Arbeiten miteinander, viele sind seit Anfang (10Jahre) dabei.
Konkurrenz kann auch von der Dozentin geschürt werden.
Wenn Eine mit Auftritten anfängt, kann schnell Neid
aufkommen.
Die ersten Auftritte machen die Frauen zum Teil krank (Ruhm
und Geld).
Durch Studiofeste oder gemeinsame Teilnahme in meinen Shows
lernen sie miteinander um zu gehen.
Einige meiner Schülerinnen treten bereits selber auf...
Da mische ich mich aber gar nicht ein. Ich bin die Lehrerin.
Was jede für sich mit dem Gelernten anfängt, muss
sie auch selber verantworten!
In Workshops: je höher das geforderte Niveau, desto
zickiger die Teilnehmerinnen (Konkurrenzdenken)
Die länger dabei sind stehen immer direkt vor den
Spiegeln, die Anfänger müssen nach hinten.
Ich bin froh, dass in meinen Kursen bisher wenig von Kämpfen
zu spüren war, habe es aber auch schon anders gehört.
Einige denken daran, selber aufzutreten, und konkurrieren
jetzt schon untereinander. obwohl Konkurrenz beim orientalischen
tanz kein Thema sein sollte!
Die besseren fühlen sich u.U. gelangweilt oder die
schlechteren fühlen sich überfordert; kommt früher
oder später in jedem Kurs !
Nein weil ich das Konsequent unterbinde, wenn es nicht
geht fliegt der Querulant, für mich gilt das alte Motto
einer für alle, alle für einen aber ich bin der
Boss ;-)
Da wir nur kleine Gruppen haben, regelt sich das meist
von selbst.
Wenn sehr unterschiedliche Niveaus da sind wird es schwierig,
wenn die Dozentin nicht genügend darauf eingeht.
Schülerinnen "überflügeln" Dozentin,
tanzen besser.
Habe ich selbst mit meiner Lehrerin mitgemacht, obwohl
ich nie wirklich eine Konkurrenz für sie war.
Weniger die Konkurrenz, als vielmehr, die Gruppe beieinander
zu halten, das Durchhaltevermögen lässt mit der
Zeit nach.
Das Zusammengehörigkeitsgefühl wird stärker.
Manchmal gibt es diese Phasen, das legt sich aber bald
wieder.
Die Frauen lernen sich mit der Zeit besser kennen, und
können dadurch mit den Gegensätzlichkeiten der
Charakteren besser umgehen.
Auf einmal kommt der Ergeiz und das Geld dazwischen. Das
wird immer zu einen Problem.
Aber unterschiedliches Niveau zeigt sich deutlicher. So
können Klassen auseinanderfallen.
Aber es ist abhängig vom Lehrer wie er den Tanz rüberbringt. |
Werbung für private Auftritte, was nutzt ihr?
37 Nennungen
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29 Nennungen
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28 Nennungen
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22 Nennungen
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- Werbeauftritte bei Stadtfesten
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18 Nennungen
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12 Nennungen
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7 Nennungen
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1 Nennung
|
- Regionale Radio-/Fernsehspots
- Benefizveranstaltungen
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| Außer der Reihe: 11 Nennungen
gab es für Mundpropaganda, da man dieses Mittel aber
nicht beeinflussen kann, oder geziehlt einsetzen, haben wir
es ausgeklammert. Solche Empfehlungen sind natürlich
Gold wert. |
Werbung für Shows, was nutzt ihr?
39 Nennungen
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38 Nennungen
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30 Nennungen
|
- Veranstaltungskalender (Fachmagazine, Internet, Radio,
Zeitungen usw.).
|
28 Nennungen
|
- Regionale Zeitungsanzeigen.
- Internetseiten.
|
23 Nennungen
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16 Nennungen
|
- Werbung in Fachzeitschriften.
|
9 Nennungen
|
|
1 Nennung
|
- Künstleragentur.
- Orientmessen.
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